Mittwoch, 24. Februar 2016

Eine Idee hält mich immer noch gefangen…

 


Seit einigen Jahren schon
steht nun der selbst gestaltete und
geschweißte Gartenzaun
in unserem Garten unter dem Apfelbaum.

Mich störte schon immer der freie Durchblick
auf Dinge, die er eigentlich verbergen sollte.
Den Versuch ihn mit „Zaungucker“ zu bepflanzen
habe ich irgendwie halbherzig oder
gar nicht weiter verfolgt.

Tja, bis ich beim „gärtnern am warmen Ofen“
von meiner Schwägerin einen Katalog
über Clematis ausleihen konnte.

Da war er wieder…der Gedanke.
Wie gestalte ich diesen Gartenzaun?

 




Vor Jahren bekam ich eine Apfelfee geschenkt.
Aus Keramik handgearbeitet
überstand sie leider den letzten kalten Winter nicht.





Gebe ich heute den Begriff:
Pfostenhocker in der Bildersuche ein,
erscheinen häufig die gleichen Ideen.
Alle Pfostenhocker sind mit viel Liebe und
handwerklichem Geschick gestaltet.
Auf diese Varianten wollte ich
schon einmal zurück greifen….
aber irgendwie fehlt mir der Bezug zu ihnen.

Kugeln oder Spitzen wollte ich auch schon
auf die Enden stecken,
Zaunspitzen aus Eisen anschweißen….
habe keine gefunden, die mir gefallen hätten.

Der Gedanke mit den Pfosten- bzw. Zaunhockern
geht mir nicht mehr aus dem Sinn….



Dann erinnerte ich mich an ein Buch,
dass ich gelesen habe.
Wie heißen sie noch gleich,
die besonderen Frauen….Zaunreiterinnen.
Sowohl dieses Wort als auch das Wort Hagazussa
gebe ich in die uns allgemein bekannte Suchmaschine ein.
Lass mich inspirieren von den Beschreibungen,
Geschichten und Erzählungen….

Lege mir die Fotos vom Gartenzaun zurecht.

Das alles muss noch auf mich wirken…

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Ich freue mich darüber,
dass Du Dir die Zeit genommen hast,
hier ein paar Worte zu hinterlassen.

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